Reparaturverwaltung Software: Reparaturaufträge digital verwalten
Eine Reparaturverwaltung Software führt alle Reparaturaufträge an einer Stelle zusammen: Geräteannahme, Status, Kundenkommunikation, Ersatzteile und Abrechnung. Sie sehen jederzeit, welches Gerät gerade wo steht, wer daran arbeitet und was als Nächstes ansteht. Auftragszettel und Excel-Listen werden damit überflüssig. RepairVision bildet den kompletten Ablauf von der Annahme bis zur Abholung digital ab.
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Überblick
Die Reparaturverwaltung ist das Herzstück von RepairVision. Vom Moment der Geräteannahme bis zur Abholung durch den Kunden behalten Sie jeden Reparaturauftrag im Blick. Jeder Auftrag durchläuft klar definierte Status-Stufen, von „Angenommen" über „In Reparatur" bis „Bereit zur Abholung", mit konfigurierbaren E-Mail-Benachrichtigungen an Ihre Kunden.
Verfolgen Sie Reparaturzeiten, dokumentieren Sie durchgeführte Arbeiten mit detaillierten Abschlussberichten und erstellen Sie Reparaturberichte mit einem Klick. Die integrierte Geräte-Datenbank mit konfigurierbaren Gerätetypen, Herstellern und Reparaturarten beschleunigt die Auftragserfassung.
Mit der übersichtlichen Listenansicht und Status-Tabs sehen Sie auf einen Blick, welche Aufträge in welchem Status sind. Das hilft besonders Teams mit mehreren Technikern.
Was ist eine Reparaturverwaltung Software?
Reparaturverwaltung heißt im Kern: Jeder Auftrag wird erfasst, bekommt einen Status und lässt sich jederzeit nachverfolgen. In vielen Werkstätten übernehmen das bis heute drei Dinge nebeneinander. Der handschriftliche Auftragszettel, eine Excel-Tabelle und das Gedächtnis der Kollegen.
Von einer allgemeinen Auftragsverwaltung unterscheidet sich das durch das Gerät. Zu jedem Auftrag gehört ein konkretes Objekt mit Hersteller, Modell, Seriennummer, Zubehör und Fehlerbild. Dieses Objekt wandert durch feste Stationen: Annahme, Diagnose, Kostenvoranschlag, Freigabe, Reparatur, Prüfung, Abholung. Eine Reparaturverwaltung kennt diese Stationen und hält fest, an welcher ein Gerät gerade steht.
Woran sich so ein System messen lassen muss, zeigt sich im Tagesgeschäft: Wo liegt das Gerät von Frau Schneider, welche Aufträge warten seit über einer Woche auf ein Ersatzteil, und hat der Kunde den Kostenvoranschlag eigentlich freigegeben?
Vom Auftragseingang bis zur Abholung
Jeder Reparaturauftrag durchläuft in RepairVision feste Status-Stufen. Voreingestellt sind „Angenommen", „In Reparatur" und „Bereit zur Abholung". Ändern lässt sich das jederzeit: eigene Stufen anlegen, umbenennen, mit eigenen Farben versehen. Wer zusätzlich eine Qualitätskontrolle oder eine Warteposition für fehlende Teile abbilden möchte, richtet sich das selbst ein.
Bei der Annahme hilft die Geräte-Datenbank. Gerätetypen, Hersteller und Reparaturarten sind hinterlegt und konfigurierbar, wiederkehrende Fälle müssen also nicht jedes Mal neu getippt werden.
Wechselt ein Auftrag den Status, benachrichtigt RepairVision den Kunden auf Wunsch automatisch per E-Mail. Sie legen fest, welche Statusänderung eine Nachricht auslöst und wie sie formuliert ist. Im Alltag entlastet das spürbar. Die Frage „Ist mein Gerät schon fertig?" stellt sich deutlich seltener, weil die Antwort längst im Postfach liegt.
Zum Abschluss dokumentieren Sie die durchgeführten Arbeiten in einem Abschlussbericht. Den Reparaturbericht erzeugt das System daraus mit einem Klick, als Nachweis für den Kunden und für die eigene Ablage.
Reparaturaufträge organisieren statt suchen
In einer Werkstatt geht Zeit selten bei der Reparatur verloren, sondern beim Suchen. Welcher Auftrag ist als Nächstes dran? Zu wem gehört das Gerät im dritten Regal? Warum liegt der Vorgang seit Dienstag?
Die Listenansicht mit Status-Tabs nimmt Ihnen diese Sucherei ab. Sie sehen, wie viele Aufträge in welchem Zustand sind, und springen mit einem Klick zwischen den Stufen. Arbeiten mehrere Techniker parallel, ist auch ohne Absprache sichtbar, wer gerade woran sitzt.
Die Reparaturzeiten erfasst RepairVision nebenbei mit. Nach ein paar Monaten haben Sie belastbare Zahlen darüber, welche Reparaturarten wie lange dauern, an welcher Stelle Aufträge typischerweise hängen bleiben und ob Ihre Pauschalen noch zur Realität passen.
Für die Terminplanung kommt der Reparaturkalender dazu, mit Drag & Drop, Technikerzuweisung und iCal-Synchronisierung. Die Kundenseite deckt die Kundenverwaltung ab, in der jede Statusänderung automatisch in der Historie landet.
Ersatzteile, Kostenvoranschlag und Abrechnung ohne Systemwechsel
Eine Reparaturverwaltung ist nur so gut wie das, was daran hängt. Wenn für das Ersatzteil das Bestellportal, für den Kostenvoranschlag ein Textprogramm und für die Rechnung die Buchhaltung geöffnet werden muss, entstehen genau die Brüche, die die Software eigentlich beseitigen soll.
In RepairVision hängen diese Schritte am Auftrag. Ersatzteile suchen und bestellen Sie über die Camparts-Integration, ohne das System zu verlassen. Der Wareneingang wird dem passenden Reparaturauftrag automatisch zugeordnet. Wer bereits mit anderen Lieferanten arbeitet, kann ASWO oder Foneday auf Anfrage zusätzlich freischalten lassen.
Kostenvoranschläge entstehen direkt aus dem Auftrag heraus. Der Kunde erhält sie über ein Online-Portal zur Freigabe. Damit ist die Zustimmung dokumentiert und nicht nur mündlich erteilt.
Rechnungen, Gutschriften und Lieferscheine überträgt das Rechnungswesen per Knopfdruck an Lexware. Niemand tippt Daten ein zweites Mal ab, und die Übertragungsfehler, die dabei sonst entstehen, fallen weg.
Cloud-basiert, mit eigener Instanz in Deutschland
RepairVision läuft im Browser. Keine Installation, keine Serverwartung im Betrieb, keine Diskussion darüber, welcher Rechner gerade die aktuelle Version hat. Zugriff haben Sie aus der Werkstatt, vom Verkaufstresen und von zu Hause.
Eine Besonderheit gegenüber vielen anderen Cloud-Lösungen: Sie teilen sich keine Datenbank mit fremden Betrieben. Jeder Kunde bekommt eine eigene, isolierte Serverinstanz in Deutschland.
Für die Praxis heißt das vor allem, dass Sie bei DSGVO-Fragen etwas vorzuweisen haben. Serverstandort Deutschland, keine Weitergabe an Dritte, kein Google Analytics, kein Tracking. Wer täglich Kundendaten, Seriennummern und Fehlerbeschreibungen verarbeitet, sollte das belegen können.
Vorteile der Reparaturverwaltung
- Konfigurierbare Statusbenachrichtigungen per E-Mail
- Übersichtliche Auftrags-Listenansicht mit Status-Tabs
- Detaillierte Abschlussberichte pro Reparatur
- Geräte-Datenbank mit konfigurierbaren Reparaturtypen
- Anpassbare Status-Stufen mit individuellen Farben
Excel und Zettelwirtschaft im Vergleich zur Reparaturverwaltung
Die meisten Betriebe steigen nicht von einer anderen Software um, sondern von gewachsenen Behelfslösungen. Der Unterschied zeigt sich weniger im Funktionsumfang als im Alltag:
| Situation | Excel & Auftragszettel | Mit RepairVision |
|---|---|---|
| Status eines Geräts | Bei Kollegen nachfragen oder im Lager nachsehen | Listenansicht mit Status-Tabs, auf einen Blick sichtbar |
| Kunde fragt nach dem Stand | Telefonat, Suche im Auftragsordner, Rückruf | Kunde wurde bei der Statusänderung automatisch per E-Mail informiert |
| Reparaturhistorie eines Kunden | Ordner durchblättern, sofern der Vorgang gefunden wird | Vollständige Historie am Kundendatensatz hinterlegt |
| Ersatzteil bestellen | Separates Portal öffnen, Zuordnung von Hand notieren | Ersatzteilsuche im System, Wareneingang landet am Auftrag |
| Rechnung schreiben | Daten erneut in die Buchhaltung eintippen | Übertragung an Lexware per Knopfdruck |
| Gleichzeitiges Arbeiten | Datei ist gesperrt oder es entstehen mehrere Fassungen | Mehrere Benutzer arbeiten parallel im selben Datenbestand |
Häufige Fragen zur Reparaturverwaltung
Was kostet eine Reparaturverwaltung Software?
+
RepairVision beginnt bei 39 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung für bis zu drei Benutzer. Enthalten sind Reparaturverwaltung, Kundenverwaltung, Reparaturkalender, Kostenvoranschläge sowie Reports und Analytics. Der Professional-Tarif kostet 59 € pro Monat für bis zu fünf Benutzer und ergänzt Warenwirtschaft, Camparts-Integration, Ticketsystem und die Lexware-Anbindung.
Für welche Betriebe eignet sich RepairVision?
+
Für Reparaturservices aller Art, von der Smartphone- und Laptop-Werkstatt über Elektronik- und Haushaltsgerätereparatur bis zum E-Scooter-Betrieb. Entscheidend ist nicht die Gerätegattung, sondern der Ablauf: Gerät annehmen, Fehler finden, Kosten abstimmen, reparieren, übergeben. Gerätetypen, Hersteller und Reparaturarten legen Sie selbst fest.
Kann ich bestehende Kundendaten übernehmen?
+
Ja, per CSV-Import. Privat- und Geschäftskunden werden dabei unterschieden, Geschäftskunden können abweichende Rechnungs- und Lieferadressen bekommen.
Werden Kunden automatisch über den Reparaturstatus informiert?
+
Ja, sofern Sie es so einrichten. Für jede Status-Stufe legen Sie fest, ob beim Erreichen eine E-Mail an den Kunden rausgeht und was darin steht. Damit erledigen sich die meisten Nachfragen zum Bearbeitungsstand von selbst.
Läuft die Software in der Cloud oder lokal?
+
In der Cloud, aufgerufen über den Browser, ohne lokale Installation. Jeder Kunde bekommt dabei eine eigene, isolierte Serverinstanz in Deutschland. Ihre Daten liegen also nicht in einer gemeinsamen Datenbank mit anderen Betrieben.
Wie kann ich RepairVision ausprobieren?
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Sie können RepairVision 14 Tage kostenlos testen, ohne Angabe einer Kreditkarte. Ob die Abläufe zu Ihrem Betrieb passen, lässt sich meist schon in einer kurzen Demo klären. Melden Sie sich dafür einfach über das Kontaktformular.
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